Weitere Hinweise

Einige wenige Einladungen spricht das Wissenschaftskolleg auch an Künstlerinnen und Künstler aus (Musikerinnen und Musiker, Autorinnen und Autoren, Filmschaffende usw.); sie werden durch Expertinnen und Experten benannt, die die Rektorin mit dieser Aufgabe be­traut hat. Herausgehobene Persönlichkeiten der Öffentlichkeit (Politiker­innen und Politiker, Journalistinnen und Journalisten, Führungskräfte) können ebenfalls eingeladen werden; die Initiative dazu liegt bei der Leitung des Wissenschaftskollegs.

Zu beachten ist, dass die Auswahl in der Regel mit rund zwei Jahren Vorlaufzeit erfolgt, um die für die Fellows notwendigen Abtimmungen mit ihren Heimatein­richtungen zu gewähr­leisten und um die Einladung von Familien zu ermöglichen.

Zur Arbeitsweise des Wissenschaftskollegs gehört es, die eingeladenen Wissenschaft­lerinnen und Wissenschaftler aus ihren Routinen und ihrer gewohnten Umgebung heraus­zulösen und neuen Erfahrungen auszusetzen. Angehörige Berliner Hochschulen werden daher nicht als Fellows berück­sichtigt.

Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftler, deren Bewerbung abgelehnt wurde, werden frühestens nach Ablauf von fünf Jahren erneut für eine Fellowship in Betracht gezogen, wenn sie sich wieder bewerben möchten.

Wiedereinladungen werden nicht ausgesprochen.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.